Koala Sampler Alternative — kostenlos und im Browser
Koala Sampler hat das mobile Sampling populär gemacht, kostet aber Geld und läuft nur auf iOS und Android. Padwolf bietet dir einen ähnlichen Workflow — 16 Pads, Sampling, Swing — komplett kostenlos und in jedem Browser, auch am Desktop.
Vergleich der Kern-Features
Kostenlos
Padwolf ist komplett kostenlos — alle Features freigeschaltet, keine In-App-Käufe, keine Pro-Stufe.
Browser statt App-Store
Kein Download, kein App-Store-Account. Link öffnen und loslegen — auf Windows, Mac, Linux, Chromebook, iPad und Smartphone.
16 Pads mit Sampling
Drag & Drop von Audio-Dateien direkt auf die Pads. MP3, WAV, FLAC, OGG — Samplerate und Format werden automatisch gehandhabt.
Step-Sequencer mit A/B
Klassisches 16-Step-Grid pro Pad mit A/B-Pattern-Umschaltung. BPM frei wählbar, Swing auf 1/16 und 1/8.
MIDI-Controller-Support
USB-MIDI-Controller werden automatisch erkannt — Finger-Drumming am Desktop mit voller Velocity-Sensitivität.
Multi-Format-Export
Pattern und Pad-Recordings als MP3, WAV, FLAC oder OGG runterladen. Direkt in die DAW importieren oder teilen.
Umstieg in 3 Schritten
Samples aus Koala exportieren
In Koala: einzelne Pads oder das ganze Projekt als Audio-Dateien exportieren und auf den Desktop übertragen (oder per Cloud).
In Padwolf laden
Einfach die exportierten WAV- oder MP3-Dateien per Drag & Drop auf die Pads in Padwolf ziehen. Die Pad-Zuordnung kannst du frei wählen.
Pattern übertragen
Im Step-Sequencer die Pattern klicken. Padwolfs Swing-Algorithmus ist am klassischen MPC-Groove orientiert — du bekommst dein gewohntes MPC-Feel.
Wann Padwolf, wann Koala?
Padwolf
Wenn du kostenfrei loslegen willst, am Desktop mit MIDI-Controller arbeitest oder auf dem Chromebook Beats baust. Auch ideal, wenn du zwischen mehreren Geräten wechseln willst — der Link funktioniert überall.
Koala
Wenn du iOS/Android als Hauptplattform hast und die 5 € Einmalkosten nicht scheust. Das mobile UI ist auf Touch optimiert; Padwolf läuft zwar auch auf dem Handy, ist aber am Desktop am bequemsten.
Beides kombinieren
Viele Producer nutzen Koala unterwegs für Ideen und Padwolf am Desktop für die Finalisierung. Samples lassen sich zwischen beiden Tools problemlos austauschen.
Fragen zum Umstieg
Frequently Asked Questions
Gar nichts. Padwolf ist dauerhaft kostenlos und ohne Werbung. Nach dem ersten Export wird einmalig deine E-Mail abgefragt, danach läuft alles weiter ohne Einschränkungen.
Ja. Padwolf funktioniert in Safari und Chrome auf iOS/iPadOS. Für ernsthaftes Finger-Drumming am Tablet würden wir allerdings einen MIDI-Controller empfehlen — die Touchlatenz ist auf dem Desktop mit USB-MIDI minimal.
Das Koala-Projektformat können wir nicht direkt lesen. Aber einzelne Samples (WAV, MP3) aus deinen Koala-Exporten kannst du per Drag & Drop auf Padwolf-Pads ziehen.
Koala hat einige Mobile-spezifische Features wie Built-in-Mikrofon-Aufnahme mit Bearbeitung und spezielle Touch-Gesten. Padwolf glänzt dafür bei Desktop-Produktivität und MIDI-Integration.
Padwolf setzt genau darauf: 4×4-Pads, MPC-Swing, Mute-Groups, Per-Pad-Pitch und -Volume. Das Design ist an die bewährten Hardware-Sampler angelehnt.