Loading Padwolf…

padwolf.app — kostenloser online beatmaker

Schnell einen Beat skizzieren

Kit auf die 16 Pads ziehen, BPM setzen, Steps tippen, Play. Keine Anmeldung, kein Download — Tab aufmachen und Beats machen.

MPC-Workflow im Browser

Step-Sequencer mit A/B-Pattern, MPC-Swing auf 1/16 und 1/8, Pitch und Volume pro Pad, Mute-Groups, MIDI-Controller — dasselbe Muscle Memory wie auf der Hardware.

Exportieren und weiterbauen

Bounce als WAV, FLAC oder OGG, Pitch ist schon drin. Stems landen direkt in FL Studio, Ableton oder Logic — egal in welcher DAW du fertigmachst.

TAIL auf einem Handy, mit einem Drumkit auf den Pads

TAIL — Mobile Sampler

Beats auf dem Handy machen?

Sechzehn Pads und ein Step-Sequencer, fürs Handy gebaut.

Erst im Browser testen

Als App noch direkter:

App StoreGoogle Play

Häufige Fragen

Ja. Padwolf ist ein kostenloser Beatmaker online — Tab aufmachen, loslegen. Alle Features laufen direkt im Browser, ohne Anmeldung, ohne Paywall, ohne dass deine Samples auf einen Server geladen werden.

Nein. Padwolf läuft direkt im Browser — Chrome, Firefox, Safari, Edge — auf Windows, macOS, Linux und Chromebook. URL auf und Beats machen.

Padwolf legt 16 Pads im klassischen 4×4-Drum-Machine-Layout an, fährt einen 16-Step-Sequencer mit A/B-Pattern und unterstützt MPC-Swing auf 1/16 und 1/8 — dasselbe Layout, das Producer von Hardware-Drum-Machines wie MPC, SP-404 oder Maschine kennen.

Padwolf bringt den klassischen MPC-Workflow — 16 Pads, Finger-Drumming, Mute-Groups, Pitch und Volume pro Pad, Swing und Step-Sequencer — direkt in den Browser. Keine 1:1-Emulation einer bestimmten Akai MPC, aber für Beat-Skizzen und Pad-Performances reicht das locker — und kostet nichts.

Samples per Drag & Drop auf die Pads ziehen, BPM wählen, im Sequencer Steps setzen, Play — der erste Beat steht. Dann Pitch, Volume und Swing pro Pad nachschrauben, A/B-Pattern für Variation, am Ende als WAV oder FLAC rausrendern.

Import läuft auf MP3, WAV, FLAC und OGG, Export auf WAV, FLAC und OGG. Samplerate und Bit-Tiefe regelt Padwolf von selbst — Datei reinziehen, läuft.

Ja — auf iPhone (Safari) und Android (Chrome), Pads lassen sich per Touch triggern. Für richtiges Finger-Drumming sitzt du aber besser am Desktop mit einem USB-MIDI-Controller.

Ja. Jedes MP3, WAV, FLAC oder OGG — auch eigene Aufnahmen — landet per Drag & Drop auf einem Pad. Keine festen Kits, keine Genre-Presets, dein Sound.

Koala kostet Geld und läuft nur auf Mobile. Padwolf ist kostenlos und läuft überall, wo ein Browser läuft — Desktop, Tablet, Handy — mit demselben 16-Pad-Workflow im MPC-Stil.