Beats selber machen — direkt im Browser
Du willst eigene Beats bauen, ohne dich durch FL Studio oder Ableton-Tutorials zu quälen? Padwolf ist ein 16-Pad-Beatmaker, der komplett im Browser läuft. Samples ziehen, Pattern klopfen, Export starten — fertig.
Was du zum Beats-Bauen brauchst
Nur einen Browser
Chrome, Firefox, Safari oder Edge. Keine Installation, kein Plugin, kein App-Store.
Ein paar Samples
Kick, Snare, HiHat reichen für den ersten Beat. Kostenlose Drum Kits gibt's bei Looperman, delamar oder SampleFocus.
Eine Idee im Kopf
Welches Tempo? Welches Genre? 90 BPM für Hip-Hop, 140 BPM für Trap, 80 BPM für Lofi.
Zehn Minuten Zeit
Der erste Beat sitzt nach wenigen Klicks. Feintuning mit Swing, Pitch und Volume macht daraus dein Ding.
In 4 Schritten zum ersten Beat
Samples auf die Pads ziehen
Drag & Drop von MP3, WAV, FLAC oder OGG auf eines der 16 Pads. Kick auf Pad 1, Snare auf Pad 2, HiHat auf Pad 3.
Pattern klicken
Im Sequencer-Tab Steps setzen: Kick auf 1 und 5, Snare auf 5 und 13, HiHat durchgehend. Play drücken — der Beat läuft.
Swing & Tempo
BPM auf 85–95 für Hip-Hop. Swing auf 58–66 % für Groove. Jedes Pad einzeln in Pitch und Lautstärke feinabstimmen.
Exportieren
Ein Klick — dein Beat landet als MP3 oder WAV direkt im Download-Ordner. Fertig zum Teilen oder Weiterverarbeiten in der DAW.
Was geht mit Padwolf?
Rap- & Hip-Hop-Beats
Klassisches Kick-Snare-HiHat-Pattern, 808 dazu, Pitch auf -5 Halbtöne — und du hast die Basis für einen Trap-Banger.
Lofi & Boom Bap
Staubige Drum-Samples, Swing auf 65 %, Tempo auf 80 BPM — das klingt nach Dilla, Madlib und gemütlichen Sonntagnachmittagen.
Beat-Skizzen unterwegs
Im Zug, im Park, in der Mittagspause: Handy auf, Browser auf, Samples laden, Beat bauen. Später am Desktop weiter-produzieren.
Live-Performance
MIDI-Controller anschließen, 16 Pads liegen direkt auf dem Controller, Velocity funktioniert — Finger-Drumming im Browser.
Häufige Fragen zum Beats-Machen
Frequently Asked Questions
Ja. Padwolf ist komplett kostenlos. Keine Premium-Version, keine Wasserzeichen, keine zeitlichen Einschränkungen. Ab dem zweiten Export wird einmalig eine E-Mail-Adresse abgefragt.
Nein. Beats sind Rhythmus und Gefühl, keine Harmonielehre. Leg einfach los — je mehr Pattern du baust, desto schneller entwickelst du dein eigenes Gehör.
Für den Anfang reicht ein Drum Kit mit Kick, Snare, HiHat (closed + open), Clap und einer Perc. Findest du kostenlos im Netz. Später kommen 808s, Melodien und Vocals dazu.
Klar. Einfach als WAV exportieren und in deine DAW importieren. Alle Pads lassen sich einzeln exportieren (Stems) — für Mixing und Mastering ideal.
Ja. Padwolf funktioniert auf iPhone (Safari) und Android (Chrome) — Pads per Touch, Sequencer scrollbar. Fürs ernsthafte Finger-Drumming ist ein MIDI-Controller am Desktop aber angenehmer.