Akai MPD im Browser
MPD218, MPD226 und MPD232 sind fürs Finger Drumming gebaut. Padwolf ist ein kostenloser 16-Pad-Sampler, der in jedem Chrome- oder Firefox-Tab läuft. Einstecken, MIDI erlauben, los.
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Warum MPD + Padwolf die No-DAW-Kombi ist
• 16 Pads, 1:1 gemappt. Die fetten Pads des MPD landen direkt auf Padwolfs 16-Pad-Grid. Das Pad, das du triffst, ist der Sound, den du hörst. • Velocity bis zum Anschlag. MPD-Pads sind für ihr Feel bekannt — Padwolf liest die volle Range von 1–127 und übersetzt das in Lautstärke pro Schlag. Ghost Notes und Akzente kommen sauber durch. • Bank-Switching über 128 Pads. Die Bank-Tasten am MPD senden Program-Change oder Note-Shift; Padwolf hat 8 Pad-Banks × 16 Pads. Aufeinander abstimmen, dann hast du 128 Sounds unter den Fingern. • Mute Groups und Pitch pro Pad. Open-/Closed-Hat-Mute-Groups, eine Kick um Semitones pitchen, einen One-Shot loopen — alles, was der MPD selbst nicht kann. • Step-Sequencer hinter den Pads. Loop gefunden? Wechsle aufs 16-Step-Grid mit A/B-Patterns und MPC-Swing auf 1/16 und 1/8. Pitch einbacken, als WAV/FLAC/OGG exportieren. • Kein Software-Stack im Weg. MPC Beats, Maschine, Ableton — Installation, Account, Lizenzkey. Padwolf braucht nichts davon.
Aus der Box in den Beat in Minuten
1. Per USB anschließen. MPD-Controller sind class-compliant — kein Akai-Treiber nötig. Einstecken, Gerät fährt hoch. 2. Padwolf aufmachen, MIDI erlauben. padwolf.app → Connect MIDI → Erlauben. Der MPD taucht im Geräte-Dropdown auf. 3. Drum-Kit ablegen, Pad spielen. Kit-Ordner aufs Pad-Grid ziehen. Pad am MPD anschlagen — das Pad leuchtet im Browser auf, der Sound spielt. Du spielst.
MPD erst testenWo der Sequencer punktet
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Der MPD ist für Live-Performance gebaut. Padwolf für beides — live und Step-programmiert. Alles, was Präzision verlangt (Ghost Notes, geschleppte Backbeats, Hat-Rolls), geht im Grid schneller als mit den Fingern. Das Pattern unten ist das, wozu du greifst, nachdem du mit dem MPD live eingespielt hast und das Timing tighter haben willst.
Für wen das gemacht ist
Producer ohne offene DAW. Wenn die Idee kommt und Ableton zu starten zu viel Reibung ist, packt dir MPD + Padwolf in unter einer Minute einen Loop hin. WAV exportieren, später in die DAW ziehen. Live-Finger-Drumming-Training. Padwolf legt keine zusätzliche Latenz auf den ohnehin niedrigen Web-Audio-Overhead drauf. Tägliches Üben ohne Projekt-Verwaltung. Chromebook- und Linux-User. Der MPD ist auf jedem OS Plug-and-Play, Padwolf in jedem Browser Plug-and-Play. Das einzige Beat-Setup auf einem Chromebook, das wirklich rundläuft.
Häufige Fragen
Alle aktuellen und neueren MPD-Modelle — MPD218, MPD226, MPD232 — sind class-compliant USB MIDI und laufen mit Padwolf out of the box. Ältere MPDs, die früher den AkaiPro-Treiber gebraucht haben, laufen ebenfalls, sobald das OS sie als MIDI-Gerät erkennt.
Nein. Padwolf ist von jeder Akai-Software unabhängig. Es spricht Web MIDI direkt mit dem MPD per USB.
Die meisten MPDs senden auf den Bank-Tasten Program-Change oder Note-Shift. Padwolf mappt die aktiven 16 Pads über eine Base Note — sie um ±16 verschieben, um den MPD-Banks zu folgen, oder direkt die Bank-Buttons A–H in Padwolf drücken.
Ja. Die MPD-Banks senden unterschiedliche MIDI-Ranges; Padwolf hat 8 Pad-Banks × 16 Pads. Ranges aufeinander mappen, dann steuert jede MPD-Bank eine eigene Padwolf-Bank mit eigenen Sounds.
Padwolf kann Bluetooth MIDI dort, wo das OS es unterstützt — Mac mit Chrome ist am verlässlichsten. USB ist schneller eingerichtet und stabiler, empfehlen wir.
Ja — Padwolf hat Projekt-Save/Load mit dem .padwolf-Dateiformat. Pads, Samples, Patterns und Pro-Pad-Einstellungen landen zusammen in einer Datei. Datei wieder reinziehen und der Stand ist da.